Warum ich Coach werden wollte…
Warum ich Coach werden wollte…
Ein roter Faden zieht sich durch meinen Lebenslauf: Menschen befähigen und begleiten.
Rückblickend kann ich sagen, dass dies schon sehr früh mein innerer Antrieb war – auch wenn mir das lange nicht in dieser Klarheit bewusst war.
Was sich jedoch im Laufe meines Berufslebens und mit zunehmender persönlicher Reife immer stärker herauskristallisiert hat, ist eine entscheidende Frage: das Wofür.
Wofür ist es gut, Wissen weiterzugeben?
Wofür ist es gut, Menschen zu befähigen und zu begleiten?
Wofür ist es gut, Zuhörerin zu sein?
Wofür ist es gut, Yoga anzubieten?
Meine Antwort darauf ist heute klar: für echte Unterstützung und eine nachhaltige Verbesserung für den Menschen, der daran teilnimmt.
Was ich ausdrücklich nicht möchte, ist Menschen mit noch mehr Methoden, Tools oder Wissen auszustatten mit dem vordergründigen Ziel, noch schneller und noch effizienter zu funktionieren – idealerweise in der gleichen oder sogar in weniger Zeit- um KPIs zu erfüllen oder vorgegebene Wege reibungslos weiterzugehen. Wenn dies als „freiwilliger Nebeneffekt“ dabei herauspurzelt, ist das fein.
Im Zentrum meiner Arbeit und meiner Haltung steht etwas anderes: Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen – hin zu innerer Stärke, Ausgeglichenheit und Sinn. Zu mehr Klarheit über sich selbst und zu einem bewussteren Umgang mit den eigenen Bedürfnissen und Ressourcen. Und zu Entscheidungen, die sich nicht nur richtig anfühlen, sondern auch langfristig tragen.
Ich habe dies bis zu einem gewissen Level schon intuitiv gut gemacht, dennoch fehlte mir das Handwerkszeug, um Menschen dabei fundiert und gezielt begleiten zu können. So dachte ich jedenfalls. Der Wunsch nach einer Coaching-Ausbildung ist über Jahre gereift – und irgendwann habe ich ihn mir erfüllt. Ich habe es „einfach“ gemacht und eine einjährige Ausbildung zur Systemischen Coach im Campus am See absolviert.
Seitdem fühlt sich mein Portfolio stimmig an. Oder besser gesagt: stimmiger als zuvor. Denn im Sinne des lebenslangen Lernens – und meiner eigenen Neugier – wird es vermutlich nie ganz „komplett“ sein 😊. Und genau das empfinde ich heute als große Stärke.
Aber nicht nur mein Portfolio fühlt sich kompletter und stimmiger an als vorher, sondern ich als Mensch und Persönlichkeit. So viel zu „Ich dachte, mir fehlt das Handwerkszeug, um Menschen entsprechend begleiten zu können.“ Was diese Ausbildung bei mir bewirkt hat – und wie Du davon profitieren kannst – darum geht es im nächsten Beitrag
Falls Du jetzt schon neugierig geworden bist und Deine Coaching-Erfahrung bei mir erleben möchtest, nimm gerne Kontakt zu mir auf.

